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<pre>In der Gruppe D der Champions League dürfte es heiß hergehen. Mit Galatasaray und Lok Moskau, sowie Schalke und Porto haben an sich alle vier Klubs realistische Chancen auf den Aufstieg ins Achtelfinale. Es wird aller Voraussicht nach eine enge Kiste werden.  <p> Zu allem Überfluss haben sich Neymar und MbappÃ© bei den jüngsten Spielen ihre Nationalmannschaften verletzt.  <p>  „Das ist eine ganz schwere Aufgabe, die jetzt auf uns wartet“, ist aus dem Bayern-Umfeld alles andere als Freude zu hören. Verständlich, schließen zogen die Bayern in den letzten Jahren gegen die „Königlichen“ immer den Kürzeren. <p> Mit dem aktuell belegten Tabellenplatz befindet sich Manchester somit in einer Situation, die frappierend an die Saison 2011/12 erinnert. Damals wurde United durch eine abschließende 1:2-Schlappe in Basel von den aufmüpfigen Eidgenossen noch auf den dritten Platz verdrängt. <p>  Die Tücken des griechischen Hexenkessels bekamen allerdings auch schon viele andere englische Klubs zu spüren: Mit Siegen gegen Man United und Liverpool sowie einem Remis gegen Chelsea machte Piräus seit der Jahrtausendwende fast die gesamte Prominenz der Premier League platt.  </pre>


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<pre>Tore werden auch in dieser Partie zu sehen sein — zumindest laut Statistikbuch.  <p> Das Duell im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League am Mittwoch (20:45 Uhr) zwischen Manchester City und dem FC Basel verspricht, eine besonders eindeutige Angelegenheit zu werden. Nach dem 4:0-Triumph im Hinspiel werden die Citizens nichts mehr anbrennen lassen.  <p>  Eine gute Alternative ist immer der „Über/Unter“-Markt. Am Mittwochabend treffen zwei Teams aufeinander, der in der Königsklasse gern nur wenige Gegentore kassieren. <p> In der Premier League war dies auch gegen den FC Chelsea am Wochenende zu sehen, als der amtierende Meister an der Stamford Bridge im Ballbesitz eher abwartend agierte, um so kein leichtfertiges Gegentor zu kassieren. <p>  Der Auftaktsieg beim FC Arsenal ließ immerhin gleich einmal erahnen, dass man die Konkurrenz mit den bislang so hervorragend funktionieren Konzepten vermutlich auch anno 2018/19 beherrschen kann.  </pre> 


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<pre> Am vergangenen Samstag haben die Londoner mit 3:0 gegen Newcastle gewonnen. Klingt standesgemäß, war aber keinesfalls selbstverständlich. Timo Werner und Romelu Lukaku nämlich fehlten, sie könnten auch das Match am Dienstag verpassen.  <p> Vor allem auswärts kam die Mannschaft von Bruno Genesio bislang kaum zurecht. Aus den bisherigen vier Liga-Auswärtsspielen gab es nur einen Sieg, dafür aber zwei Niederlagen. Das Torverhältnis lautet 5:8.  <p>  Zum Zeitpunkt des Trainerwechsels trieb sich der Titelverteidiger in der Jupiler League lediglich auf dem neunten Tabellenplatz herum — vom ebenso enttäuschenden Abschneiden in der Königsklasse wird die deprimierend verlaufende Hinrunde somit nur noch sinnfällig komplettiert. <p>  Selbst diese Schwäche sollte die Fohlen allerdings nicht daran hindern, in Wankdorf ein brauchbares Ergebnis zu erzielen. Wer es wirklich auf die Teilnahme an der Champions League abgesehen hat, dem ringt ein Gastspiel bei den Young Boys schließlich nur ein müdes Lächeln ab. <p>  Verantwortlich dafür ist in erster Linie die anhaltende Misere in der Bundesliga. Statt an vorderster Front um die internationalen Startplätze mitzumischen, geht der Trend in Gladbach derzeit klar in Richtung Tabellenkeller.  </pre>


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<pre> Nach der Hinrunde sind die beiden Favoriten auch auf dem besten Weg in Richtung KO-Phase, wenn auch noch nicht alles in trockenen Tüchern ist.  <p> Der Grund: Auch in den beiden vorangegangenen Semifinals hatten es die Münchener jeweils mit einem Spitzenteam aus der spanischen Primera Division zu tun bekommen – namentlich Real Madrid (2014) und Barcelona (2015). Und beide Male musste der deutsche Rekordmeister nach einer „Zu Null“-Niederlage im Hinspiel am Ende die Segeln streichen.   <p> Hatte sich bereits zuvor gegen Mainz und — über weite Strecken — auch in Monaco ein leiser Aufwärtstrend angedeutet, könnte mit dem Sieg gegen den BVB nunmehr der Groschen gefallen sein — das Topspiel der königlichen Vorrunde steht deshalb zu einem ziemlich günstigen Zeitpunkt an. <p>  Vor dem Heimauftritt gegen den FC Barcelona rangiert die Mannschaft von Roger Schmidt punktegleich mit AS Rom auf dem dritten Rang. Da die Römer im direkten Vergleich, der bei Gleichstand herangezogen wird, die Nase vorne haben, ist die Bayer-Elf zum Punkten verdammt.  <p> Während der ukrainische Meister mit einem Pflichtsieg gegen Tel Aviv ungefährdet über den Winter kommt, treffen im Westen Londons mit den gastgebenden Blues und dem FC Porto die zwei anderen Aufstiegsaspiranten direkt aufeinander.  </pre>


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<pre> In seinen ersten vier Liga-Spielen dieser Saison gelang ihm erst ein Tor. Zum Vergleich: Im Vorjahr hielt er nach vier Spielen bei fünf Toren und in der Saison 2014/15 hatte er in den ersten vier Liga-Spielen sogar insgesamt neun Treffer erzielt.  <p> Ein Sieg gegen den Tabellenführer der englischen Premier League käme ihm da gerade recht. Doch leicht wird dies am Mittwochabend auch vor eigenem Publikum nicht. Denn die Pellegrini-Elf ist seit neun Pflichtspielen ungeschlagen. Die letzte Niederlage der Citizens datiert vom 26. September (1:4 bei Tottenham).  <p>  Zuletzt war Bayer Leverkusen in der Saison 2016/17 in der „Königsklasse“ dabei. Damals kam der Werksklub ins Achtelfinale – das heißt: Die Gruppenphase wurde überstanden. <p>  Mit Blick auf die ehrfurchteinflößende Heimbilanz der Borussen fällt es nun schließlich schon ziemlich schwer, nicht an einen Selbstläufer am Dienstagabend zu glauben. Besitzen die einschlägigen Statistiken auch nur ein Fünkchen Relevanz, steuern die Fohlen auf einen wunderbaren Abend zu.  <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch auf die Seiten der Spurs wie die Siegquoten zeigen. Dafür spricht auch die Heimbilanz in der Premier League: In den ersten 14 Liga-Heimspielen kassierte Tottenham nur eine Niederlage. Dazu gab es noch neun Siege und ein vier Remis.  </pre>


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